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Herzlich Willkommen auf www.umsiedler-schleife.de, der Internetseite der von der Teilortsumsiedlung Rohne / Mulkwitz betroffenen Bürger! "Und gerade das ist unheimlich: Das Dorf wird für immer und alle Zeiten ausgelöscht sein. Wäre dieser Ort durch einen Krieg oder eine Naturkatastrophe zerstört worden, könnte man ihn wieder aufbauen..... Aber ein Abriss mit anschließender Abtragung des Bodens bedeutet die totale Vernichtung – vollständiger kann ein Ort nicht aus der Weltgeschichte getilgt werden."
(Aus einer Reportage über die Ortschaft Otzenrath im Rheinland, Teil 1 | Teil 2)
Wichtiger Hinweis Alle Informationen auf dieser Seite beziehen sich auf das genehmigte Abbaugebiet (Ausbauten Rohne und Mulkwitz, ca. 70 Betroffene), sofern nicht ausdrücklich vom Abbaugebiet 2 (ehemals Vorranggebiet) oder von Trebendorf gesprochen wird.
+++ Aktuell 2012 +++ +++ Die Zerstörung des "Tiergarten" steht bevor Weiter +++ +++ Rutschungen in der Lausitz Weiter +++ |

Das Unternehmen Vattenfall Europe Mining (kurz VEM) beabsichtigt, im Vorfeld des (Braunkohlen-)Tagebaues Nochten Teile der deutsch - sorbischen Ortschaften Rohne (Rowno) und Mulkwitz (Mulkecy) umzusiedeln. Beide Ortschaften gehören zur Gemeinde Schleife (Lage/Karte). Diese Internetseite soll allen helfen, die sich umfassend und direkt bei den Betroffenen über die (Zwangs-) Umsiedlung, die betroffenen Menschen und die Region informieren wollen. Wenn in naher Zukunft unsere Heimat dasselbe Schicksal ereilt haben sollte wie bereits über 120 andere Ortschaften und Ortsteile (nur in der Lausitz!), soll diese Internetseite zur Dokumentation und mahnenden Erinnerung dienen. Das Abbaugebiet 2: Direktlink zur Übersichtsseite beim Regionalen Planungsverband Oberl.-Niederschlesien http://www.rpv-oberlausitz-niederschlesien.de/braunkohlenplanung/braunkohlenplanung/tagebau-nochten/fortschreibung-des-braunkohlenplans-nochten.html Warum www.umsiedler-schleife.de??
Die Ortschaften Rohne und Mulkwitz gehören zur Gemeinde (und zum Kirchspiel) Schleife. Daher wird überregional meist von der Umsiedlung in (oder bei) Schleife gesprochen, obwohl die Ortschaft Schleife selbst (noch) nicht betroffen ist. Unter "Geschichte der Bürgerinitiative" finden Sie eine Zusammenfassung der Ereignisse seit 2003. Unter "Heimat" finden Sie viel Interessantes über die Gegend um Rohne und Schleife. Viel Spass beim Stöbern!
Aktuell: Tagebau Nochten zerstört den Tiergarten Als Tiergarten bezeichnet man ein Gebiet westlich der Stadt Weißwasser, welches durch den Tagebau Nochten demnächst endgültig zerstört wird. Im Tiergarten liegt auch der Weißwasseraner Urwald. Der Tiergarten diente den jeweiligen Herren der Standesherrschaft Muskau als Jagdgebiet und war daher streng geschützt. Zeitweise war der Tiergarten sogar eingezäunt. Der Zugang war nur an den so genannten Torhäuser möglich. Dieser strenge Schutz führte zur Entstehung einer einmaligen Flora und Fauna. Mitten in diesem Gebiet befand sich das Jagdschloss. Mehr bei www.umsiedler-schleife.de - Historische Orte
Mehr bei Wikipedia
Bilder und Videos von Julia Jarô Oberer
Bilder auf Rohne.info
Mehr bei Lausitzer Rundschau - online 09.01.2012: Wanderung durch den Tiergarten Weißwasser 10.04.2012: Heimat kann man nicht ersetzen Aktuell: Rutschungen in der Lausitz - Nachterstedt ist überall? Immer wieder kommt es zu Rutschungen auf "rekultivierten" Tagebauflächen. Weiterlesen bei der "Lausitzer Rundschau", Online-Archiv: 13.10.2010: Erdrutsch: Lkw-Fahrer aus der Luft gerettet 13.01.2011: Sperrung nach Grundbruch bei Lohsa 25.01.2011: Rutschungen stellen Lausitzer Bergbausanierung vor Probleme 04.02.2011: Alter Braunkohlenbergbau verunsichert Trebendorfer 26.02.2011: Erdrutsch: Lauchhammer wird zur Gefahrenzone 28.02.2012: Rutschung im Tagebau Jänschwalde 10.03.2012: Rutschung am Lohsaer Bahndamm 24.03.2012: Bei Gefahr eines Straßeneinbruchs ist die B 97 sofort gesperrt
2011: CCS-Proteste halten an Mit der CCS-Technik bekommt nun auch die Kohle ein Endlager-Problem. Kohlendioxid soll abgetrennt und unterirdisch verpresst werden. Allerdings existieren weder gesetzliche Grundlagen, noch ist die Technik erprobt. Trotzdem sollen mögliche Endlager erkundet werden. Betroffene Bürger aus Brandenburg und Schleswig-Holstein wehren sich: www.co2bombe.de www.co2-endlager-stoppen.de www.kein-co2-endlager.de Ältere Artikel 4. August 2009 Bürgerinitiative UMSIEDLER.SCHLEIFE erobert Sitz im Gemeinderat Schleife
Als Reaktion auf die Ereignisse der letzen Jahre trat die Bürgerinitiative UMSIEDLER.SCHLEIFE mit drei Kandidaten zur Gemeinderatswahl 2009 an. Die Bürgerinitiative erhielt 7,6% der Stimmen.
13. Mai 2009 Dokumentarfilm über die Umsiedlung im Kirchspiel Schleife erschienen Ein neuer Dokumentarfilm von Arielle Kohlschmidt und René Beder mit dem Titel: "Die Gewalt geht vom Gelde aus" erschien im Mai 2009. Dieser beschäftigt sich mit der Umsiedlung im Kirchspiel Schleife. Der Film beschreibt eindrucksvoll das Leben der Menschen und die Zerstörung einer einzigartigen, idyllischen Landschaft im Abbaugebiet des Tagebaues Nochten. weitere Infos unter: http://www.blendwerck.de/die-gewalt-geht-vom-gelde-aus.html
27. Januar 2009 Neues von www.umsiedler-schleife.de Der Bereich "Infobroschüren" ist ab sofort unter http://umsiedler-schleife.de/index.php/20090127530/Allgemeines/Informationsbroschuren.html online.
15. Dezember 2008Grundlagenvertrag Schleife unterzeichnet Am 15.12.08 wurde der Grundlagenvertrag Schleife in Berlin notariell beurkundet und unterzeichnet. Interessanterweise fand -im Unterschied zu Trebendorf- keine öffentliche Unterzeichnung statt. Die Vertreter der Bürgerinitiative wurden seit Mitte Oktober nicht mehr am Prozess beteiligt. Dies zeigt, dass die immer wieder eingeforderte "Bürgerbeteiligung" eigentlich gar nicht gew&¨nscht ist. Desweiteren hatten VG und OVG zwar die Verhandlungen der Gemeinde "zu Gunsten Dritter" gebilligt, im gleichen Atemzug das Ergebnis aber für nicht verbindlich erklärt. Zur Presseerklärung der Bürgerinitiative...
12. Dezember 2008Bergbau-Problematik in der Lausitz erreicht Schweden In der südschwedischen Zeitung "SYDSVENSKAN" erschien am 12.12.08 folgender Artikel: Schwedens Vattenfall reißt Dörfer in Ostdeutschland ab, um Braunkohle zu fördern. Das staatliche Unternehmen benötigt Riesenmengen an Kohle, um seine deutschen Kraftwerke zu mästen, die unglaubliche Mengen Treibhausgas ausstoßen. Äcker, Wälder und Ortschaften sind schon in enorme Tagebaue verwandelt. Aber der Widerstand in der Bevölkerung w&¨chst. Es sieht aus, als ob mechanische Urzeitechsen, die riesigen Kohlebagger, große Teile des deutschen Teilstaates Brandenburg in eine sterile Mondlandschaft verwandeln. Viele Ortschaften sind schon zerstört. Nun nähern sich die schrecklichen Untiere Kerkwitz, Grabko und Atterwasch – viele hundert Jahre alte Dörfer, wo man noch Storchennester auf den Schornsteinen sieht. Während des 30jährigen Krieges verheerte Gustav II Adolfs Armee diese Gegend. Die mittelalterliche Kirche in Atterwasch brannte man bis auf die Grundmauern nieder. 500 Jahre später ist sie wieder von Schweden bedroht. "Ich werde alles tun um meine Kirche zu retten. Sie sollen nicht die Toten aus ihren Gräbern holen, wie sie es in Horno taten" sagt Pfarrer Matthias Berndt. weiterlesen...
1. Dezember 2008Vattenfall: Ein Klimasch&¨dling wäscht sich sauber Beitrag des Magazins "Report aus Mainz" zur "Vattenfall-Klimakampagne": http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4248152/pv=video/gp1=4248120/nid=233454/91hldy/index.html
6.Oktober 2008Gemeinderat akzeptiert Verhandlungsergebnisse
Der Gemeinderat Schleife hat in seiner Sitzung am 06.Oktober 2008 die Ergebnisse der Verhandlungen zum Grundlagenvertrag akzeptiert. Die Bürgerinitiative "Umsiedler.Schleife" protestierte gegen diese Entscheidung mit einem Plakat. "Zwangsumsiedlung schnell und billig - nicht mit uns" konnten die Gemeinderäte in großen Lettern lesen. Die Vorstellungen der Bürger, welche durch die Vertreter der Bürgerinitiative in den Verhandlungen mit Vattenfall noch einmal deutlich geäußert wurden, sind ignoriert worden. Damit wird die Umsiedlung in Rohne und Mulkwitz endgültig zur Zwangsumsiedlung. Die Mitglieder der Bürgerinitiative werden den Schleife-Vertrag nicht akzeptieren. Wir sind nicht bereit, zu diesen Konditionen umzusiedeln. Da die Klage der Umsiedler gegen die Gemeinde Schleife (Auf Unterlassung von Verhandlungen über private Entschädigungen) mit dieser Entscheidung gegenstandslos geworden ist, haben die Umsiedler ihre Klage zurückgezogen. Die Gemeinde hat gegen den Willen der Umsiedler Tatsachen geschaffen, die auch eine gewonnene Klage nicht mehr rückgängig machen kann.
3. Oktober 2008Bürgerinitiative feiert Geburtstag Am 3. Oktober 2008 feierten die Mitglieder das zweijährige Bestehen der Bürgerinitiative. Am Vormittag unternahmen einige Umsiedler gemeinsam mit Rechtsanwalt de Witt eine Fahrradtour zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Tiergarten. Den Nachmittag verbrachte man bei Speis und Trank gemeinsam. Ein Highlight war eine Diashow mit alten Fotos aus Rohne, Mulkwitz, Tzschelln und dem Jagdschloß. Über 50 Umsiedler im Alter von 3 Monaten bis über 70 Jahren feierten mit. Bis in die späte Nacht wurde gegrillt, getrunken und geredet. Der Zusammenhalt der Betroffenen ist ungebrochen. Über 90% der ca. 70 Betroffenen unterstützen die Initiative, ca. 30 Personen arbeiten aktiv mit.
17. September 2008Umsiedler-Protest bei Vertragsunterzeichnung in Trebendorf Am 17.09.2008 wurde im Beisein des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich der Trebendorf-Vertrag unterzeichnet. Vertreter der Umsiedler protestierten am Rande gegen das Verhalten Vattenfalls gegenüber den Schleifer Umsiedlern. Begleitet wurden die Umsiedler durch Frau Penk aus Rohne, die sich vehement für den Erhalt des Tiergartens und des Vorranggebietes einsetzt. Frau Penk führte ein kurzes Gespräch mit dem MP, natürlich auf Sorbisch! 13. September 2008Umsiedler-Protest bei Klimademo in Jänschwalde Am 13.09.2008 fand am Kraftwerk Jänschwalde eine Demonstration gegen die Braunkohleverstromung und ihre Folgen für Mensch und Umwelt statt.
Die Bürgerinitiative UMSIEDLER.SCHLEIFE war mit einem eigenen Infostand vor Ort um auf unsere Umsiedlungsproblematik aufmerksam zu machen. weitere Infos unter: http://www.die-klima-allianz.de/ Bildergalerie auf www.umsiedler-schleife.de Bildergalerie auf www.lausitzer-braunkohle.de Bildergalerie auf www.micha-dieke.de Diashow von FrieKoop auf www.flickr.com
Pressemitteilung Rohne, 12.09.2008 Mit den Verhandlungsergebnissen zum Schleifevertrag nicht einverstanden! Die von der Umsiedlung betroffenen Bürger aus Rohne und Mulkwitz übergaben in der Sitzung des Beirates Bergbau am 11.09.2008 eine Unterschriftenliste an die Gemeinde Schleife. In dieser teilen sie dem Bürgermeister, dem Beirat Bergbau und dem Gemeinderat von Schleife mit, dass sie mit wesentlichen Punkten der Verhandlungsergebnisse für den Grundlagenvertrag Teil 1 nicht einverstanden sind. Diese Stellungnahme enthält 42 Unterschriften. Das sind alle von der Umsiedlung betroffenen Haushalte in Mulkwitz und Rohne (ausser lediglich 2 Haushalten). Dass fast 100% der Umsiedler mit den Verhandlungsergebnissen nicht einverstanden sind, störte die Anwesenden in dieser Sitzung jedoch nicht im geringsten. Es bleibt jetzt abzuwarten, ob der Gemeinderat Schleife in seiner nächsten Sitzung am 06.10.2008 der Beschlussvorlage des Beirates Bergbau folgt und damit die Verhandlungsergebnisse beschließt. Das wäre dann der erste Grundlagenvertrag den Vattenfall mit einer Gemeinde abschließt, der wissentlich nicht im Sinne der Mehrheit der betroffenen Umsiedler ausfällt. Darüber sind sich die Verantwortlichen von Vattenfall und der Gemeinde Schleife schon jetzt im Klaren!
Darf sich so ein Vertragswerk trotzdem sozialverträglich nennen?
Ausführliche Stellungnahme...
21. August 2008 Verhandlungen zum Grundlagenvertrag abgeschlossen. Zielstellung aus Braunkohlenplan 94 (Ziel Nr. 23):
„... Umsiedlungen sollen für die davon betroffenen Menschen sozialverträglich gestaltet werden. " Dieses Ziel wurde durch das Wirken von VE-M eindeutig NICHT erreicht! Verhandlungsergebnis ist eine unsoziale Zwangsumsiedlung für Rohne und Mulkwitz Scheinverhandlungen zum Teil I mit vorher feststehenden Ergebnissen! Vattenfall und die Gemeinde Schleife nehmen es hin, dass sich die Interessen der Umsiedler in den Ergebnissen des Grundlagenvertrages nicht wieder finden. Der Schleifevertrag ist ein Vertrag im Sinne der Gemeinde Schleife, nicht aber im Sinne der Umsiedler aus Rohne und Mulkwitz. Warum ist es dazu gekommen? Mehr lesen...
Pressemitteilung Umsiedler setzen Verhandlungen zum Grundlagenvertrag Teil I mit Vattenfall aus Die Bürgerinitiative UMSIEDLER.SCHLEIFE hat ihre Mitarbeit in der Verhandlungskommission, welche die Grundsätze der anstehenden Umsiedlung mit Vattenfall aushandeln soll, für unbestimmte Zeit ausgesetzt. Während der Verhandlungen zur privaten Entschädigung wurden die Forderungen der Bürgerinitiative stets durch die gemeindlichen Mitglieder der Verhandlungskommission überstimmt. Damit hat sich die Verhandlungskommission eindeutig gegen die Forderungen der Umsiedler positioniert. Mehr lesen...
28.11.2007 Das Verwaltungsgericht Dresden lehnt den Antrag zweier Umsiedler auf einstweilige Anordnung (vorläufiger Rechsschutz) ab.
Zwei Vertreter unserer Bürgerinitiative klagen gegen die Gemeinde Schleife auf Unterlassung von Verhandlungen über private Entschädigung mit Vattenfall. Die Kläger kündigen Beschwerde gegen die Entscheidung vor dem Oberverwaltungsgericht Bautzen an. Der Anwalt der Umsiedler kritisiert in einer Pressemitteilung die Entscheidung des Gerichtes scharf und spricht von einem "Freibrief für kommunale Willkür".
Pressemitteilung des VG Dresden Interview mit dem Rechtsanwalt Siegfried de Witt Dezember 2007 Die Vertreter der Bürgerinitiative legen Beschwerde gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts beim Oberverwaltungsgericht Dresden ein. Januar 2008 Der Rechtsanwalt der Gemeinde Schleife, Herr Dr. Sellner, beantragt am 18.01.2008 eine Fristverl&¨ngerung bis zum 18.02.2008. Diese Fristverlängerung wird vom S&¨chsischen Oberverwaltungsgericht am 21.01.2008 gewährt. Es folgt folgende Aussage: "Dabei gehe ich davon aus, dass vor einer Entscheidung des Senats keine Handlungen erfolgen, auf deren - einstweilige - Untersagung der Antrag der Antragsteller gerichtet ist." Mai 2008 Das OVG Dresden weist die Beschwerde der Umsiedler ab. Das OVG verneint einen negativen Einfluss der Verhandlungen zum Grundlagenvertrag auf die Einzelverträge. Gleichzeitig erklärt das OVG allerdings, dass der Grundlagenvertrag für den Einzelnen nicht bindend ist. Juni 2008 Die Verhandlungen zum Grundlagenvertag, Teil I (Entschädigungen) beginnen - ohne den von den Umsiedlern gewählten Berater. Die Verhandlungen verlaufen zäh. In einer 9-köpfigen Verhandlungskommission (mit anwesenden Stellvertretern sowie Bergbau-Bearbeitern der Gemeinde ca. 15 Personen!) verfügen die Umsiedler insgesamt &¨ber 3 (!!) Vertreter, davon zwei Sprecher der Bürgerinitiative sowie ei | Rutschungquot;,sans-serif; font-size: 18px; | /pfont-family: /pjustifyfont-weight: 700http://www.blendwerck.de/die-gewalt-geht-vom-gelde-aus.html¨| style= align= target=/pDarf sich so ein Vertragswerk trotzdem sozialvertrfont size=¨ne unabhängige Umsiedlerin. Mehrfach werden die Umsiedler überstimmt. Die Vertreter&nbscenterDie von der Umsiedlung betroffenen Bnbsp;p; von 90% der quot;:p style=font-weight: 400; font-size: 18 | target=¨nscht ist.div align=p style= | ¨div align=p style=nbsp;px; font-family: Arial,sans-serif/emspan style=¨Umsiedler verfügen somit über 33% der Stimmen. Zur Erinnerung: dei Zusammensetzung der Kommission legte die Gemeinde Schleife gegen den erklärten Willen der Umsiedler fest (siehe weite margin-bottom: 0cmleftquot;Dabei gehe ich davon aus, dass vor einer Entscheidung des Senats keine Handlungen erfolgen, auf deren - einstweilige - Untersagung der Antrag der Antragsteller gerichtet ist.r unten).
Wenn Heimat zur Disposition steht Im ersten | /aAls Reaktion auf die Ereignisse der letzen | a href=p align=/blockquote_blank class=/pJahre trat die B¨centerDen Nachmittag verbrachte man bei Speis und Trank gemeinsam. Ein Highlight war eine Diashow mit alten Fotos aus Rohne, Mulkwitz, Tzschelln und dem Jagdschlo alt= Moment klingt das Wort NEUANFANG noch recht angenehm in den Ohren | hr /index.php/20080822477/Neuigkeiten-Umsiedlung-Schleife/Verhandlungen-zum-Grundlagenvertrag-abgeschlossen.html. Für die Jungen auf jeden Fall, für die ganz Jungen erst recht und die Junggebliebenen versuchen es sich schön zu reden. Die Alten bestehen darauf, diese Zeit sowieso nicht mehr zu erleben. So vergeht Zeit, kostbare Zeit. Zeit, in der man etwas hätte tun können - gegen den Verlust der Heimat. In dieser Zeit werden bereits Entscheidungen getroffen. Für dich oder gegen dich, auf alle Fälle aber ohne dich. Die Rationalität des Neuanfangs wird peu a peu dünnhäutig. Du begreifst langsam aber stetig auch emotional was du aufgeben, verlieren sollst und musst. Die Zeit beginnt gegen dich zu arbeiten. Es gibt keinen Rückwärtsgang, kei | quot;Helvetica font-weight: 400/divnen Zwischenstopp, unaufhaltsam frisst sich defont-size: 18px; color: #202020quot;zu Gunsten Drittera href=Die Vorstellungen der Bfont-weight: 700; font-size: 18pxcenter¨r Bagger durch die Erde, verschlingt lieb gewordene Plätze und lässt eine gähnende Leere hinter sich. Genau so eine gähnende Leere beginnt sich auch in d | align=Am 3. | /phttp://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Erste-Analyse-zu-Rutschung-im-Tagebau-Jaenschwalde-vor-Ostern;art25,3737578a href=p align=http://www.lausitzer-braunkohle.de/bilderdemo.phpfont size=justifyOktober 2008 feierten die Mitglieder das zweijimg src=font-weight: 700; font-size: 18pxmargin-bottom: 0cmcentereinem Herzen breit zu machen. Ohnmächtig musst du mit zusehen, wie man deine Heimat Schicht für Schicht abträgt. Die Zeit vergeht schnell und schneller. Es werden immer mehr Entscheidungen von dir verlangt, ja eingefordert, dabei bist du doch gerade erst dahinter gekommen, was da eigentlich mit dir passiert. Langsam beginnen sich die Gedanken in diese ungewollte und doch unabdingbare Richtung zu bewegen. Deine Haut wird immer dünner, deine Gefühle immer stärker. Wut, Ohnmacht, Trauer, Verzweiflung. Darum dreht sich mehr und mehr dein Gefühlskarussell. Mit der Zeit müssen auch die Alten einsehen, dass sie sich dem Ganzen nicht so ohne weiteres entziehen können. Das Taubheitsgefühl lässt langsam nach. Die Gewissheit, auch die emotionale, lüftet den dich umgebenden Nebel und gewährt dir immer größere klare Sichten auf etwas, das da Zukunft heißt. Es ist ein Bild, noch nichts fassbares. Eine Option. Das ist der Punkt, an dem wir im Moment stehen. Das schwerste Stück des Weges liegt noch vor uns. Das ist Jedem klar. Denn selbst die dich v&¨llig ausfüllende Arbeit für deinen neuen Platz zum Leben, kann den Schmerz des Abschiednehmens nicht lindern, nicht verdr&¨ngen. Wir müssen gehen, demnächst. Und wir können die nicht verstehen, die unbedingt weg wollen, die, die alles als gegeben hinnehmen, die die Hände in den Schoß legen und warten. Aber worauf? Die Alten haben's da leicht, die „erleben das ja sowieso nicht mehr". Und dennoch - in welcher fremden Erde wollt ihr euch denn begraben lassen? Habt ihr darüber schon einmal nachgedacht??? Umsiedler Rohne, 27.03.2008
Umsiedler-Protest beim "Tag des abgebaggerten sorbischen Dorfes"  Am 14.6.2008 demonstrierten Mitglieder unserer Initiative gegen den Beginn der Verhandlungen über private Entschädigungen (Grundlagenvertrag Teil I). Die Umsiedler kritisieren weiterhin die Beteiligung der Gemeinde Schleife an diesem Teil der Verhandlungen sowie die Weigerung von Vattenfall und der Gemeinde Schleife, den Berater der Bürgerinitiative an den Verhandlungen teilnehmen zu lassen.
Umsiedler-Protest beim Vattenfall-Talk Am 08.07.2008 fand in Cottbus eine von Vattenfall initiierte Gesprächsrunde zum Thema "Umsiedlung'" statt.
Mitglieder unserer Initiative protestierten während und nach der Veranstaltung gegen den Beginn der Verhandlungen über private Entschädigungen (Grundlagenvertrag Teil I). Während der Diskussion stellten die Umsiedler die Sozialverträglichkeit einer Umsiedlung generell in Frage. Außerdem kritisierten die Umsiedler den Umgang von VEM mit den Betroffenen. Artikel in der Lausitzer Rundschau
Die unkalkulierbaren Folgen des Bergbaus Südlich von Spremberg kämpft eine Bürgerinitiative gegen die Folgen des Kohlebergbaus. Nach der Flutung mehrerer umliegender ehemaliger Tagebaue stieg das Grundwasser höher und höher. Artikel aus der Lausitzer Rundschau Webseite der Betroffenen: www.wasser-im-keller.eu
Der Tiergarten - urwüchsig, traditionsreich, unwiederbringlich Der Tiergarten zwischen Weißwasser und Mühlrose war einst ein umzäumtes Wildgehege. Wegen der abgeschiedenen Lage und der reichen Geschichte ist der Tiergarten die herausragende Landschaft rund um Weißwasser. Begeben Sie sich auf eine Fotoreise durch den Tiergarten: Zum Album auf der Internetseite des Rohner Dorftheater e.V.
Vattenfall-Klimaakademie startete in Schleife Am 3.März 2008 startete an der Mittelschule Schleife (Sachsen), die von Vattenfall ins Leben gerufene Klimaakademie. mehr dazu... Der Auftakt der Klimaakademie in Cottbus (Brandenburg) sorgte für überregionales Aufsehen. Unter anderem befasste sich das ZDF-Magazin "Frontal 21" in einem sehr kritischen Bericht mit dem Thema. Zur ZDF-Mediathek: "Konzern macht Schule: Vattenfall unterrichtet Klimaschutz"
BUND NRW protestiert gegen Zwangsenteignung Im Rheinland eskaliert ein Streit zwischen Umweltschützern und dem Stromkonzern RWE. Der Bund f&¨r Umwelt und Naturschutz erwarb dort eine Obstwiese im Vorfeld des Tagebau Garzweiler II. RWE hatte die Zwangsenteignung beantragt und genehmigt bekommen. Der BUND klagte dagegen und verlor. Die Wiese sollte am 2. Januar 2008 geräumtwerden. Dagegen protestierte der BUND mit einer Besetzung. RWE seinerseits blockierte alle Zufahrten. Die Wiese wurde am 10. Januar 2008 zwangsgeräumt. Weitere Informationen unter http://www.bund-nrw.de/obstwiese_garzweiler.htm
Das Ausmaß der Zerstörung - Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Ein Satellitenbild bei Google Maps verdeutlicht das gesamte Ausmaß der Landschaftszerstörung in der Lausitz. Das Material ist einige Jahre alt. Link: Satellitenbild http://maps.google.de/
Horno und Haidemühl - Dichtung und Wahrheit
Wie geht es den Menschen in den bereits umgesiedelten Orten? Was ist dran an "Goldenen Wasserhähnen" und "Umsiedlungsmillionären"? Geschichten aus Horno und Haidemühl.
Der langsame Tod von Lacoma Auf www.lacoma.info/fotos.html ist die u.a. Zwangsräumung und der Abriß des Dorfes Lakoma dokumentiert. Mehr...
Bürgerinitiative Schleife verklagt Gemeinde
Lausitzer Rundschau, 01.11.2007
Streit um Mandat f&¨r Aushandlung eines Vertrages über Bergbauumsiedlung / Vattenfall: kein Einfluss auf Kommission
In den kommenden Jahren werden im bereits genehmigten Tagebaufeld Nochten (Niederschlesischer Oberlausitzkreis) rund 240 Bewohner von Trebendorf und Schleife umgesiedelt. Bisher gab es dabei keine schweren Konflikte. Jetzt klagen jedoch Betroffene aus Schleife gegen die eigene Gemeinde. Es geht darum, wer mit Vattenfall verhandeln darf.
weiter... Zum Wortlaut der Klage
24.Oktober 2007: Tagebau Nochten bedroht weitere 1550 Menschen Die Verbandsversammlung des Regionalen Planungsverbandes Oberlausitz-Niederschlesien hat in Schleife die Teilfortschreibung des Braunkohleplans Tagebau Nochten beschlossen. Damit sind die Orte Rohne, Mulkwitz und Mühlrose sowie Teile der Ortschaften Schleife und Trebendorf von einer Umsiedlung bedroht. weiter
15. Oktober 2007: Gemeinderat Schleife fasst Beschlüsse gegen den ausdrücklichen Willen eines Großteils der Umsiedler Mit 9 zu 2 Stimmen, bei einer Enthaltung (eines bei Vattenfall beschäftigten Gemeinderats) beschließt der Gemeinderat Schleife sowohl den Forderungskatalog als auch die Zusammensetzung der Verhandlungskommission. Welchen der inzwischen vier verschiedenen Entwürfe zum Teil I des Forderungskataloges (Gemeinde, Umsiedler, gemeinsam Tabelle, gemeinsam Text) die Gemeinder&∓¨te denn nun genau beschließen, bleibt trotz Nachfragen der Umsiedler im Dunkeln. Am Forderungskatalog soll auch nach dem Beschluß noch weiter gearbeitet werden. Die Zusammensetzung der Kommission wird ebenfalls beschlossen. Die Kommission soll aus dem B&¨rgermeister, 4 Vertretern der Gemeinde und anderer Institutionen sowie 4 weiteren Personen bestehen. Zwei dieser vier Plätze wurden bereits an eine Umsiedlerin, die nicht mit RA deWitt zusammenarbeiten möchte, und einen Schleifer Bürger, der vor mehr als dreißig Jahren Betroffener der Teilortsumsiedlung Mühlrose war, vergeben. Die letzten zwei Plätze bleiben "vorerst frei", so der amt. Bürgermeister. "Unsere Tür ist für jeden offen... Wir nennen mit Absicht keine Namen." Die Vorschlagsliste der Bürgerinitiative, auf der zwei Vertreter der Bürgerinitiative sowie der Rechtsanwalt deWitt als frei gewählter Vertreter der Bürgerinitiative standen, wurde nicht berücksichtigt. Die Umsiedler hatten die Bürgerfragestunde genutzt, um noch einmal deutlich ihren Unmut über das Verhalten von Bürgermeister und Gemeinderat zu äußern. Nachdem die beiden Beschlüsse gegen den ausdrücklichen Willen der Umsiedler gefallen waren, protestierten die Umsiedler mit einem sieben Meter langen Plakat . "Volksvertreter sind unsere Diener, nicht unsere Herren" konnten die Gemeinderäte in großen Buchstaben lesen. Der amt. Bürgermeister warf den Umsiedlern daraufhin eine Störung der Gemeinderatssitzung vor. Die Umsiedler verließen den Saal freiwillig. Mit der heutigen Enscheidung eskaliert ein Streit, an dessen Entstehung der Bürgermeister der Gemeinde Schleife einen großen Anteil hat. Dieser hatte in einem Spitzengespräch mit Vattenfall im Frühjahr 2006 hinter dem Rücken von Gemeinderat und Umsiedlern freiwillig auf eine weitere Inanspruchnahme des Anwaltes verzichtet (siehe Eintrag vom 5. September 2006 in der Chronik der Bürgerinitiative) P.S. Der Spruch auf dem Plakat ist von Herbert Grönemeyer im Rahmen eine Konzertes gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm geprägt und von den Umsiedlern leicht verändert worden.
Nichts geht ohne Anwalt &‐ wenn Vattenfall es erlaubt Wenn man verstehen will, wie es zu der jetzigen Situation in Schleife gekommen ist, muss man einige Ereignisse der Vergangenheit berücksichtigen. „Nichts geht ohne Anwalt“ lautete die Überschrift eines Artikels über den Beginn der Umsiedlungsvorbereitungen in Trebendorf in der Lausitzer Rundschau vom Dezember 2003. Auch die Gemeinde Schleife bemühte sich um anwaltliche Begleitung und erhielt diese im Sommer 2005. Zu diesem Zeitpunkt waren die Umsiedler in Rohne und Mulkwitz noch zufrieden. Zumal der Anwalt verpflichtet wurde, den die Umsiedler von Anfang an favorisiert hatten: Siegfried de Witt, der bereits die Entschädigungsverhandlungen in Horno geführt hatte. Seit Frühjahr 2006 finden regelmäßige, so genannte „Spitzentreffen“ statt. Teilnehmer sind die Bürgermeister der Gemeinden Schleife und Trebendorf, der von Vattenfall gestellte und bezahlte, sogenannte „kommunale Berater“, Herr Pick, und Prof. Dr. Dähnert von Vattenfall. Das Ergebnis eines dieser Treffen war ein Papier, in dem sich die B&¨rgermeister der Gemeinden bereit erklären, in Zukunft auf anwaltliche Beratung nur noch nach Rücksprache und Zustimmung durch Vattenfall zurückzugreifen. Der Bürgermeister von Schleife verzichtete also freiwillig auf eine weitere anwaltliche Begleitung ohne Wenn und Aber. Der Bürgermeister tat dies, ohne den Gemeinderat zu fragen. Der Bürgermeister tat dies, ohne die Umsiedler zu fragen. Der Bürgermeister tat dies, ohne den Anwalt der Gemeinde Schleife zu fragen, der ihm zu diesem Zeitpunkt (noch) zur Verfügung stand. Dieser eigenmächtige Schritt des Bürgermeisters ist ein Grund für die jetzigen Probleme. Der Bürgermeister wusste, dass die anwaltliche Begleitung der Umsiedler durch den gesamten Prozess der Umsiedlung eine Hauptforderung der Umsiedler war. Wieso nahm der Gemeinderat Schleife diese Entscheidung des Bürgermeisters widerspruchslos hin, obwohl den Gemeinderäten klar sein musste, dass man damit die Umsiedler auf die Barrikaden treibt und die Gemeinde Schleife an Vattenfall ausliefert? Das Verhalten des Bürgermeisters führte dazu, dass der Anwalt der Gemeinde Schleife sein Mandat niederlegte. Das Verhalten des Bürgermeisters führte dazu, dass die Umsiedler aus Rohne und Mulkwitz jegliches Vertrauen in Bürgermeister und Gemeinderat verloren haben. Das Verhalten des Bürgermeisters führte dazu, dass die Bürgerinitiative gegründet wurde. Die Gemeinde Schleife möchte also ohne Anwalt verhandeln. Das Schicksal der Umsiedler soll jetzt also in den Händen von v&¨llig Unerfahrenen liegen. Kein Mitglied der Verhandlungskommission hat praktische Erfahrungen im Führen von Verhandlungen mit Vattenfall. Kein Mitglied der Verhandlungskommission hat tiefere Kenntnisse des Entschädigungs- oder Bergrechts. Darf man so nachlässig mit einem Konzern verhandeln, welchem eine ganze Abteilung mit 15 Jahren Erfahrung zur Verfügung steht? Die Umsiedler haben immer wieder betont, dass der Hauptgrund für das Festhalten an Herrn de Witt dessen praktische Erfahrungen aus der Umsiedlung in Horno sind. Vattenfall erklärt immer wieder, dass sich unsere Umsiedlung an den Umsiedlungen in Horno und Haidemühl orientiert. Nun, in Horno wurde mit RA de Witt verhandelt. Wir fordern nichts anderes als Gleichberechtigung mit Horno. Ständige Einwendungen, die Situation in Schleife sei anders als die in Horno, können wir nicht nachvollziehen. Unterschiede sind nicht erkennbar. All das Gerede des stellvertretenden Bürgermeisters ändert nichts daran, dass die jetzige Situation durch die Gemeinde Schleife verursacht wurde, nicht durch die Umsiedler oder sonstwen. In der Anlage 1 der Verhandlungsergebnisse Trebendorf vom 10.04.07 heißt es lapidar, die Ergebnisse in Schleife würden über die in Trebendorf nicht hinausgehen. Kann man wirklich noch von „fairer Verhandlungsf&¨hrung auf Augenhöhe“ sprechen, wenn das maximale Ergebnis aus Sicht von Vattenfall schon festzustehen scheint? Wir stellen nun öffentlich die Frage: Darf man so mit Menschen umgehen, die Haus, Hof, ihre gesamte vertraute Umgebung und vor allem ihre Heimat verlieren? Darf ein Bürgermeister durch eigenmächtiges Verhalten Umsiedler, Randbetroffene und Gemeinde so auseinandertreiben? Wir hatten uns auf harte Verhandlungen mit Vattenfall vorbereitet. Dass uns der eigene Bürgermeister in den Rücken fällt, haben wir nicht erwartet.
Die Lausitz probt den Aufstand!
Rohne, im Oktober 2007 In der Lausitz, besonders im brandenburgischen Teil, scheint die Schmerzgrenze der Bevölkerung in Sachen Braunkohlentagebau erreicht. Der Spätsommer / Herbst wurde und wird durch etliche Aktionen und Ankündigungen geprägt.
Kommentar Potsdamer Neueste Nachrichten, 12.10.2007 Fotostrecke zum Thema Tagebau bei lr-online.de Baumbesetzung in Lakoma [Bildergalerie bei lr-online.de] Greenpeace demonstriert gegen Kraftwerksbau [Bild bei lr-online.de] B&¨rgerinitiative Weißwasser fordert Stiftung Bürgerinitiative Schleife fordert Teilnahme ihres Rechtsanwaltes an Verhandlungen mit Vattenfall Volksinitiative Keine neuen Braunkohletagebaue Klinger Runde mulknitz.com - Seite engagierter B&¨rger aus dem Dorf Mulknitz bei Forst Proschim rebelliert In Kerkwitz regt sich Widerstand [www.kerkwitz.de]
Bürger verhindern Kohlekraftwerk im Saarland Eine Bürgerbefragung im saarländischen Ensdorf hat ein Kraftwerksprojekt des Energiekonzerns RWE gestoppt. Die Bürger sprachen sich gegen die Änderung eines Flächennutzungsplanes aus. Mehr lesen... Kommentar der taz Offener Brief der "IGU" mit vielen Hintergrundinfos [lang, aber lesenswert] ¨a href=nbsp;Haidemldquo; statt. Teilnehmer sind die B¨margin-bottom: 0cmcenter align=szlig; der Landschaftszerstdiv align= style=index.php/Neuigkeiten-Andere-Umsiedlungen/HAIDEMUHL-Kohle-gegen-Kohle.html target=p style=margin-bottom: 0cmmargin-bottom: 0cmnbsp;Flnbsp;111 align=¨margin-bottom: 0cm/pindex.php/Neues-Gegner-/-Initiativen-/-Protest/Burgerinitiative-Weisswasser-fordert-Stiftung.html/div/divDer Bleft/pp style=http://www.mulknitz.com¨‐¨/aUmsiedler verfDer Tiergarten - urwindex.php/Pressespiegel/Artikel-im-Neuen-Deutschland-24.09.07.html¨nbsp;br //p¨/pmargin-bottom: 0cm¨¨∓/a /pp style=index.php/Neues-Gegner-/-Initiativen-/-Protest/Kommentar-Das-Zeitalter-der-Kohle-ist-vorbei.html target= align= target=nbsp;Klagenbsp;¨nbsp;http://www.niederlausitz-aktuell.de/index.php¨/p
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