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Politik / Planung
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Keine Autobahn durch den Wald |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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Keine Autobahn durch den Wald Lausitzer Rundschau, 29.01.2009
Der Saal des Kinocafés in Rietschen ist am Dienstagabend fast aus allen Nähten geplatzt, so groß war das Interesse der Bürger, Informationen über die Verlegung des Weißen Schöpses zu erfahren. Vertreter der Gemeinde, von Vattenfall, der Landestalsperrenverwaltung und vom Planungsbüro standen dazu Rede und Antwort.
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Wenn wir nichts tun, wird es richtig teuer |
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Montag, 5. Januar 2009 |
„Wenn wir nichts tun, wird es richtig teuer“Lausitzer Rundschau, 05.01.2009 In seinem Buch „Der Klimawandel“ (gemeinsam mit Hans Joachim Schellnhuber) fordert der Potsdamer Klimaforscher Stefan Rahmstorf den radikalen Umbau des Weltenergiesystems. Die RUNDSCHAU sprach mit dem Professor für Physik der Ozeane, Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Herr Professor Rahmstorf, gibt es gute und schlechte Energien? Es gibt lediglich Energieformen, die unterschiedliche Pro bleme mit sich bringen, die man mehr oder weniger gut in den Griff bekommen kann. |
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Braunkohle-Gegner warnen vor Wortbruch |
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Freitag, 7. November 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 07.11.2008 Braunkohle-Gegner warnen vor Wortbruch Potsdam Braunkohle-Gegner haben die Zusage der Landesregierung angezweifelt, über die bisherigen Pläne hinaus keine weiteren Tagebaue zu genehmigen. |
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Vattenfall und Kohleabbau als Hauptthemen in Grießen |
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 30.10.2008 Vattenfall und Kohleabbau als Hauptthemen in Grießen
Griessen "Vattenfall und Kohleabbau" hat Hartmut Fort unmittelbar nach seiner Wahl zum neuen Grießener Ortsvorsteher am Montagabend als Schwerpunkte der Arbeit des Ortsbeirates benannt und die Zusammenarbeit des ganzen Dorfes als wichtig bezeichnet. |
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Vattenfalls Pläne in Bagenz diskutiert |
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Samstag, 18. Oktober 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 18.10.2008 Vattenfalls Pläne in Bagenz diskutiert
Bagenz Im Jahr 2015 will der Energiekonzern Vattenfall das Braunkohlenverfahren für die Tagebaufelder Spremberg-Ost und Bagenz-Ost einleiten. Erste Tätigkeiten seien nicht vor dem Jahr 2030 zu erwarten, erklärte Gert Klocek von der Vattenfall-Tagebauplanung am Donnerstagabend in Bagenz. Nur wenige Gehöfte müssten nach den jetzigen Einschätzungen weichen. Die rund 90 Bürger, die zum Informationsabend über die Pläne Vattenfalls in den "Dorfkrug" gekommen waren, beschäftigt die Sorge um ein Leben am Tagebaurand. |
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Tagebau-Pläne reißen im Spree-Neiße-Kreis tiefe Gräben |
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Freitag, 26. September 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 26.09.2008 Tagebau-Pläne reißen im Spree-Neiße-Kreis tiefe Gräben Die Zukunft der Lausitzer Braunkohle ist auch im Spree-Neiße-Kreis hart umstritten. Das zeigte das RUNDSCHAU-Wahlforum am Mittwochabend im Forster Kreishaus. Elf Vertreter der Parteien und Wählergruppierungen, die für den neuen Kreistag antreten, haben sich von einem klaren Ja zu neuen Tagebauen bis zu strikter Ablehnung positioniert. Ein Rezept zur Lösung des Energieproblems hat keiner. Generell sprechen sich alle für den Ausbau der regenerativen Energie-Erzeugung in der Region aus. |
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Neue Tagebaue vor Sprembergs Haustür verunsichern Bürger |
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Freitag, 26. September 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 26.09.2008 Neue Tagebaue vor Sprembergs Haustür verunsichern Bürger Der Energiekonzern Vattenfall hat die Erschließung von zwei neuen Tagebauen in direkter Nachbarschaft zur Stadt Spremberg beantragt. Ab Mitte der 2030er-Jahre bis in die Mitte der 2050er-Jahre will das Unternehmen demnach die Braunkohlefelder Bagenz-Ost und Spremberg-Ost abbauen. Umsiedlungen solle es zwar nicht geben, doch die Anrainer machen sich schon heute Sorgen. |
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Studie gibt Welzow gute Chancen als Bergbaustadt |
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Freitag, 19. September 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 17.09.2008 Bestandsaufnahme abgeschlossen Studie gibt Welzow gute Chancen als Bergbaustadt Welzow hat Zukunft. Zu dem Ergebnis sind die Stadtplaner der Fachhochschule Lausitz (FHL) nach ihrer Bestandsaufnahme gekommen. Das Team um Professor Dr. Rolf-Rüdiger Sommer hat die Ergebnisse am Dienstag im Rathaus vorgestellt. Drei wesentliche Arbeitsfelder zur Stadtentwicklung haben die Wissenschaftler herausgearbeitet. Dazu gehören auch Initialprojekte und mögliche Umsiedlungsstandorte. Die Stadt und das Bergbauunternehmen Vattenfall bekräftigten in diesem Zusammenhang erneut ihre enge Partnerschaft. |
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Dienstag, 12. August 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 12.08.2008 Was Bürger aus dem Spree-Neiße-Kreis und aus Gubin Land dazu meinen Kohleflöze östlich Gubens im Gespräch Unter der Erde zwischen Gubin und Brody (Pförten) sollen schätzungsweise mehr als 200 Millionen Tonnen Braunkohle liegen. Die Tagebauerschließung durch den Braunkohlentagebau Konin wird dort mit zunächst 39 Bohrungen in 189 Metern Tiefe vorbereitet. Das schreibt die «Gazeta Lubuska» . Diese Zeitung wie auch die Gubener RUNDSCHAU fragten Bürger nach ihrer Meinung zu den Abbauplänen. |
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Vattenfall will Fluß verlegen |
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Donnerstag, 10. Juli 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 10.07.2008 Vattenfall informiert Rietschener Gemeinderat über Flussverlegung Ein neues Bett für den Weißen Schöps Das alte Flussbett des Weißen Schöps’ gibt es schon lange nicht mehr. Dort, wo sich der Fluss einst entlangschlängelte, befindet sich heute der Tagebau Reichwalde. Für den Kohleabbau machte der Fluss Platz, «wanderte» in den Norden. Nun bekommt der Fluss zum zweiten Mal ein neues Bett gemacht – südlich des Altlaufes in der Gemarkung Rietschen. In der jüngsten Ratssitzung informierte das Bergbauunternehmen Vattenfall erstmals öffentlich über das Vorhaben. |
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Die Zeichen stehen auf Volksbegehren |
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Donnerstag, 10. Juli 2008 |
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Der Brandenburger Landtag hat am 10.07.08 die Volksinitiative "Keine Neuen Tagebaue" abgelehnt. Die Organisatoren der Volksinitiative, ein breites Bündnis vom Brandenburgischen Bauernbund über verschiedene Umweltgruppen bis hin zu den Parteien Bündnis90/Die Grünen und Die Linke, kündigte daraufhin an, ein Volksbegehren anzustreben. Ziel der Volksinitiative war ein Verbot von Tagebau-Neuaufschlüssen in Brandenburg. Die bestehenden Tagebaue hätten weiter bestehen können. Dies hätte zu einem langsamen Auslaufen der Braunkohleförderung führen sollen. Brandenburg exportiert große Strommengen, da erheblich mehr Energie erzeugt als verbraucht wird. Die Volksinitiative hatte 26.000 Unterschriften gesammelt, besonders in der Lausitz. |
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120 Spremberger äußern ihre Sorgen |
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Samstag, 21. Juni 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 21.06.2008 120 Spremberger äußern ihre Sorgen Offene Fragen bei Tagebaudiskussion Bis auf den letzten Platz besetzt war das Haidemühler Dorfgemeinschaftshaus während einer Einwohnerversammlung zu den neuen Tagebauen am Mittwochabend. 120 Menschen aus Türkendorf, Groß Luja, Weskow und Bagenz waren gekommen, um sich über die Pläne des Bergbauunternehmens Vattenfall zu informieren und ihre Sorgen zu äußern. Doch konkrete Aussagen, wie sie sich die Einwohner wünschten, gab es an diesem Abend kaum. |
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Geteilte Meinung über Komplettumsiedlung in Welzow |
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Donnerstag, 12. Juni 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 12.06.2008 Kaum klare Positionen bei politischen Fraktionen der Stadt Geteilte Meinung über Komplettumsiedlung in Welzow Welzow. Die politischen Fraktionen in Welzow haben ihre Meinungsfindung zum Thema Komplettumsiedlung noch nicht abgeschlossen. Lediglich die Bürgerinitiative Zukunft Welzow bezieht bereits eine klare Position – gegen den Vorschlag, den eine Bürgergruppe mit 353 Unterschriften vor drei Wochen erstmals auf die Tagesordnung des Stadtparlamentes gebracht hatte. |
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Heiße Diskussion um neue Tagebaue in Graustein |
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Mittwoch, 11. Juni 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 11.06.2008 Einwohnerversammlung offenbart viele Fragen und Emotionen Heiße Diskussion um neue Tagebaue in Graustein Spremberg. Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Turnhalle in Graustein bei der Bürgerversammlung zu den neuen Tagebauen am Montagabend. Gekommen waren Einwohner aus Graustein, Schönheide, Lieskau, Türkendorf und Spremberg. Konkrete Informationen, wie sie sich die Menschen gewünscht hätten, gab es jedoch nicht von den Referenten Gerd Klocek von Vattenfall, Klaus-Otto Weymanns und Rüdiger Geffers von der Landesplanung Berlin-Brandenburg. Dagegen wurde schnell deutlich, dass die Betroffenen nicht mit einem Tagebau vor der Haustür leben wollen. |
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Welzower bringen Komplettumsiedlung ins Spiel |
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Freitag, 23. Mai 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 23.05.2008 Einwohner fordern, Variante in Tagebauplanung einzubeziehen Welzower bringen Komplettumsiedlung ins Spiel Welzow. 353 Welzower haben mit ihrer Unterschrift dafür gesorgt, dass ihr Stadtparlament auch eine Umsiedlung des gesamten Ortes bei den Planungen für das Teilfeld II des Tagebaus Welzow-Süd diskutiert. Die Abgeordneten hatten am Mittwochabend während ihrer jüngsten Sitzung einen entsprechenden Einwohnerantrag für zulässig erklärt. |
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Bekenntnis zur Braunkohle und zu mehr Windenergie |
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Mittwoch, 21. Mai 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 21.05.2008 Bekenntnis zur Braunkohle und zu mehr Windkraft Brandenburg setzt auf zweigleisige Energiestrategie Die Zukunft der Braunkohlewirtschaft in der Lausitz steht im Mittelpunkt eines neuen Versuchs der brandenburgischen Landesregierung, mit der Energiestrategie 2020 ihre Ziele auszuweisen. In der Kontroverse um den Klimaschutz und den Einsatz erneuerbarer Energien hat das Kabinett von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) jetzt sein Glaubensbekenntnis abgelegt. Dies ist auch für das andere ostdeutsche Bundesland mit Braunkohletagebauen, für Sachsen, von erheblicher Bedeutung. |
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Trebendorf bleibt dabei: keine B 160 |
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Sonntag, 18. Mai 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 17.05.2008 Braunkohlenausschuss in Schleife getagt / Mäkelburg und Hascha stellen Forderungen auf Trebendorf bleibt dabei: keine B 160 Der Vorentwurf der Teilfortschreibung des Braunkohlenplans Tagebau Nochten aus dem Jahr 1994 ist fertig. Gestern lag das Dokument dem Braunkohlenausschuss des Regionalen Planungsverbandes Oberlausitz-Niederschlesien vor. Nun kann die Verbandsversammlung am 12. Juni die öffentliche Anhörung beginnen. Dafür haben sich die Ausschussmitglieder gestern einstimmig entschieden. Peter Mäkelburg, Bürgermeister von Trebendorf, machte in der Diskussion unmissverständlich klar: keine zusätzliche Belastung zum Tagebau durch eine Bundesstraße 160. |
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Braunkohlestreit: Kirche will vermitteln |
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Samstag, 19. April 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 19.04.2008 Eigene Position der Protestanten noch nicht in Sicht Braunkohlestreit: Kirche will vermitteln Berlin. Im Streit um die Zukunft der Lausitzer Kohle hat sich die Evangelische Kirche als Vermittlerin angeboten. Das sagte die Pröpstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), Friederike von Kirchbach, bei der Vorstellung eines Zwischenberichts der kirchlichen Braunkohle-Arbeitsgruppe auf der Landessynode in der Berliner Bartholomäuskirche. |
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Brandenburgs gedämpfter Energieminister |
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Freitag, 18. April 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 18.04.2008 Ulrich Junghanns vor Unternehmern in Berlin Brandenburgs „gedämpfter“ Energieminister Mit seinem Regierungschef in Potsdam ist er wegen der Kernenergie über Kreuz, über die Bereitschaft seiner Hamburger Parteifreunde, einen Kohle kraftwerksneubau infrage zu stellen, schweigt er beredt und die Ankündigung eines Stromriesen, sich vom Netz trennen zu wollen, findet er „nicht hilfreich“. Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) hat bei den Diskussionen um die Energiepolitik derzeit einen schweren Stand. |
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Umweltminister wünscht sich einen schnellen CCS-Start |
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Dienstag, 15. April 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 15.04.2008 Wöller will Rauchgasabscheider-Technologie auch ins Ausland tragen Umweltminister wünscht sich einen schnellen CCS-Start Boxberg Zum ersten Mal in seiner Amtszeit als Umweltminister des Landes Sachsen besuchte Prof. Roland Wöller (CDU) gestern das Braunkohle-Kraftwerk Boxberg der Vattenfall Europe Mining & Generation AG. Vor Ort wollte er sich vor allem über den technischen Stand der Rauchgasentschwefelung informieren. |
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Vattenfall in der Lausitz - Erst Windparks, dann die Bagger |
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Dienstag, 15. April 2008 |
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Der Tagesspiegel, 15.04.2008 Lausitz: Erst Windparks, dann die Bagger Der Vattenfall-Konzern plant riesige Windkraftanlagen auf künftigen Braunkohle-Tagebau-Flächen in der Lausitz. Doch für die riesigen Flächen sind auch andere Nutzungen angedacht. Potsdam - Der Vattenfall-Konzern plant die Errichtung großflächiger Windparks in der Lausitz – auf den künftigen Braunkohletagebauen. Der schwedische Staatskonzern wolle auf den riesigen Flächen zuerst mit Windkraft Geld verdienen bevor er die Kohle aus der Erde holt, hieß es gestern aus der Landesregierung. Außerdem plant die Vattenfall-Tochter Vattenfall Europe New Energy nach Konzern-Angaben, den Einsatz von „Biomasse zur thermischen Nutzung“ in der Lausitz. |
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Rakotzsee in Kromlau fast trocken |
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Samstag, 12. April 2008 |
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Lausitzer Rundschau, 12.04.2008 Fehlendes Wasser in Kromlau sorgt für Schäden am Stelenfundament Rakotzsee fast trocken Dort, wo man immer die Spiegelung der Rakotzbrücke sehen konnte, ist ein Rest Wasser und sonst nichts geblieben. Derweil es dieser Tage auch in Ostsachsen nicht an Niederschlägen gemangelt hat, liegt der Rakotzsee im Kromlauer Park fast trocken. Das ist nur eine Sorge der Verantwortlichen von der Gemeinde. Kopfzerbrechen bereitet ihnen nämlich das, was nun zu sehen ist – die Basaltstele im See steht auf «wackligen Füßen» . |
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