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Trebendorf / Mühlrose
Arbeitsgruppe „Umsiedlung Mühlrose“ gebildet PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 23. März 2010

 

Arbeitsgruppe „Umsiedlung Mühlrose“ gebildet

Trebendorf Zwölf Mitglieder stark ist die neu gebildete Arbeitsgruppe „Umsiedlung Mühlrose“, für die der Trebendorfer Gemeinderat am Mittwochabend grünes Licht gegeben hat. Verantwortung für ihren Heimatort übernehmen: Claudia Paufler, Wolfgang Martin, Waldemar Locke, Marina Bertko, Steffen Rudtsch, Manfred Krautz, Detlef Rölke, Sten Kowalick, Maik Zuchold, Enrico Sprejz, Jens Pannasch und Silvio Fiebig.

„Ich bin überrascht und erfreut, wie viel junge Leute sich einbringen wollen“, bedankte sich Bürgermeister Peter Mäkelburg für die Bereitschaft. Mit ihren Zusagen hätten sich diese für viel Arbeit, viel Papier und viel Lesen entschieden. Eine weitere Voraussetzung sei Kompromissbereitschaft. „Wenn die Mehrheit eine Entscheidung trifft, dann muss diese jeder in der Arbeitsgruppe mittragen“, so Mäkelburg. ni

 
Eine nette Geste für die Trebendorfer? PDF Drucken E-Mail
Samstag, 7. Februar 2009

Eine nette Geste für die Trebendorfer?


Lausitzer Rundschau, 07.02.2009

„Luftbild für jeden Trebendorfer“ hieß es am 2. Februar in der RUNDSCHAU.
Dazu schreibt Bernd Richter aus dem Knappenweg in Weißwasser: So eine dicke Überschrift in der LR vom 2. Februar. Nette Geste des Bergbaubetreibers, den Bürgern, die bald ihre Heimat verlieren werden, ein Erinnerungsfoto ihres Grundstücks schenken zu wollen. Doch leider erleben wir auch die andere Seite von Vattenfall und in dessen Kenntnis fehlt mir einfach der Glaube, dass einzig und allein der Sinn einer guten Tat hinter dieser Luftbildaktion steckt. Was bekommt der Bürger zum Beispiel von Vattenfall zu hören, wenn er dort Schäden an seinem Haus als Bergbauschäden anzeigt: „Schön und gut für Sie und ihr Haus, dass es über achtzig Jahre allen Stürmen und Anfeindungen der rauen Welt schadlos getrotzt hat und wenn das Mauerwerk jetzt Risse bekomme, dann liege es nicht an der bergbaulichen Tätigkeit des Konzerns in der Region, wenn sie anderer Auffassung sind dann weisen sie uns eine Schuld nach." Ich weiß ja nicht, wie es in dieser Frage anderen Lesern, betroffenen Bürgern von Trebendorf oder aber Bürgern geht, deren Häuser an Bergbauschäden leiden. Auf mich macht diese Luftbildaktion eher den Eindruck von billiger Anbiederei. Billig allemal. Wenn wir mal großzügig sind, dann kostet so ein Farbausdruck in DIN-A4-Größe 2,50 Euro. Die Fotos sind ja längst schon gemacht worden, weil sie für die Planung der weiteren Tagebauerschließung unverzichtbar sind für den Konzern. Die jetzige Aktion bietet sicher noch die Möglichkeit, die Kosten für die Erkundungsflüge als Werbungskosten von der Steuer abzusetzen. Also, an nette Geste kann ich nicht so recht glauben.

 
Es gibt noch einige Reibungspunkte PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. Januar 2009

„Es gibt noch einige Reibungspunkte“


Lausitzer Rundschau, 29.01.2009

„Bevor die Bebauungspläne für die sieben Umsiedlungsstandorte in Trebendorf rund sind, ist noch vieles zu klären.“ Dieses Fazit hat Planer Ansgar Kaup am Dienstagabend während einer Informationsveranstaltung im „Kastanienhof“ gezogen. Obwohl schon zahlreiche Gespräche mit Umsiedlern und Anwohnern stattfanden, sind weitere notwendig, um noch vorhandene Reibungspunkte aus der Welt zu schaffen.

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Trebendorf plant für "grüne Mitte" PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. Dezember 2008

Trebendorf plant für "grüne Mitte"


Lausitzer Rundschau, 11.12.2008

In Trebendorf dreht sich alles um das Thema "Umsiedlung". Denn im Juli 2010 sollen ja nicht nur baureife Grundstücke für die Umsiedler von Hinterberg bereitstehen, sondern auch von der neuen "grünen Mitte" schon vieles zu sehen sein. Ohne entsprechende Planungen funktioniert das nicht. Die Mittel dafür hat Trebendorf in den Haushalt 2009 eingestellt, der jetzt beschlossen wurde.

Die verschiedenen Umsiedlungsstandorte in Trebendorf müssen rechtzeitig erschlossen werden – Wasser, Abwasser, Strom, Beleuchtung, Straßen und so weiter. Die Planungen dafür sind bereits in die Wege geleitet worden.

 

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Trebendorf-Vertrag unterzeichnet PDF Drucken E-Mail
Freitag, 19. September 2008

Lausitzer Rundschau, 18.09.2008

Trebendorf-Vertrag mit Handschlag besiegelt

Um 10.54 Uhr am gestrigen Tag war es vollbracht und der Trebendorf-Vertrag unterzeichnet. Die Tinte war noch nicht getrocknet, da reichten sich Bürgermeister Peter Mäkelburg und Reinhard Hassa sowie Dr. Hartmuth Zeiß, die Vorstände, die für Vattenfall Europe Mining & Generation ihren Namenszug unter das weit in die Zukunft reichende Papier gesetzt hatten, die Hände.

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Ich werde nicht von Vattenfall bezahlt PDF Drucken E-Mail
Montag, 21. April 2008

Lausitzer Rundschau, 04.04.2008

Trebendorfer Wolfgang Zech weist auf Fehler hin

«Wir sind nicht bei Vattenfall angestellt»

Trebendorf/Schleife.  «Ich werde nicht von Vattenfall bezahlt.» Darauf hat Wolfgang Zech, Bearbeiter Bergbau in der Gemeinde Trebendorf, gestern hingewiesen und rückte damit eine Aussage von Schleifes Bürgermeister (LR vom 3. April) gerade.

Zech betonte: «Mein Arbeitgeber ist die Gemeindeverwaltung Trebendorf und von dort werde ich nach geltendem Tarif im öffentlichen Dienst bezahlt.» Gleichwohl treffe das auch auf Kerstin Jebas, die Koordinatorin Bergbau, und Steffen Seidlich, Bearbeiter Bergbau, in Schleife zu. Auch diese beiden seien bei der dortigen Gemeinde angestellt. Richtig sei, dass Geld von Vattenfall in den Gemeindehaushalt fließe, damit der verwaltungstechnische Mehraufwand durch die Bergbau-Thematik personell bewältigt werden kann, so Zech. Denn diese zusätzlichen Aufgaben seien aufgrund ihrer Fülle nicht auch noch durch die Gemeindeverwaltung realisierbar, erläuterte er.  (ni)

 

 
Umsiedlungsstandort Trebendorf PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. März 2008

Lausitzer Rundschau, 27.03.2008

Dresdener Professor fasst die besten Ideen zusammen

Umsiedlungsstandort Trebendorf

Trebendorf.  Prof. Heiko Schellenberg von der TU Dresden erstellt derzeit einen Entwurf für den Umsiedlungsstandort Trebendorf. Dazu war im vergangenen Jahr ein städtebaulicher Ideenwettbewerb von Vattenfall ausgelobt worden, an dem sich vier verschiedene Architekturbüros beteiligten.

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Ein Konzept für Mühlrose PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 19. März 2008

Vattenfall informiert Einwohner über die Schrittfolge zur Umsiedlung

Ein Konzept für Mühlrose

Mühlrose  Vattenfall hat jetzt in einer Bürgerversammlung in Mühlrose sein Konzept für eine vorzeitige Umsiedlung vorgestellt. Zu dieser soll es nach dem Wunsch der Mehrheit im Dorf kommen, wenn der Energiekonzern das beantragte Vorranggebiet des Tagebaus Nochtens genehmigt bekommt.

«Wir wollen die Umsiedlung als Garant für ein lebenswertes Leben» , hat es Wolfgang Martin, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Trebendorf und Mitglied des Bürgervereins Mühlrose, kürzlich formuliert.

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Informationen zur Mühlroser Umsiedlung PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 27. Januar 2008

Lausitzer Rundschau, 25.01.2008

Informationen zur Mühlroser Umsiedlung

Mühlrose.  Im ersten Quartal 2008 soll in Mühlrose eine Bürgerversammlung zum Thema «Umsiedlung» stattfinden. Das hat Wolfgang Martin, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Trebendorf, im Namen des Bürgervereins in der jüngsten Ratssitzung berichtet.

«Wir wollen die Umsiedlung als Garant für ein lebenswertes Leben.» Das sei bei einem Verbleib im Ort und der künftigen Entwicklung des Tagebaus Nochten nicht möglich, so Martin. «Der Umsiedlungsstandort braucht ein mehrheitliches Votum der Mühlroser» , fügte Martin hinzu.  (ni)

 
Kachelmann-Wetterstation für Trebendorf PDF Drucken E-Mail
Samstag, 26. Januar 2008

Lausitzer Rundschau, 22.01.2008

Einwohner informiert / Lärm- und Staub-Werte sollen auch erfasst werden

Kachelmann-Wetterstation für Trebendorf

Trebendorf.  Noch in diesem Jahr erhält Trebendorf eine Mess-Station für Lärm und Staub. Damit verbunden sei der Bau einer Kachelmann-Wetterstation. Das kündigte Bürgermeister Peter Mäkelburg am Freitagabend während der Einwohnerversammlung im «Kastanienhof» an. Der Saal der Gaststätte hatte gedroht, aus allen Nähten zu platzen, so stark war die Resonanz der Trebendorfer und Mühlroser an den aktuellen Informationen zum Thema «Bergbau» . Aus dem Munde des Gemeindechefs konnten die Einwohner persönlich hören, welche vorläufigen Ergebnisse Trebendorf für den künftigen Grundlagenvertrag mit Vattenfall ausgehandelt hatte (die RUNDSCHAU berichtete).

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Vattenfall übergibt Brunnen und Rohrleitungen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Dezember 2007

Lausitzer Rundschau, 13.12.2007

Vattenfall übergibt neue Brunnen und Rohrleitungen

Mehr Wasser für Trebendorf

Trebendorf.  Gestern sind durch Vattenfall zwei vorgezogenen Brunnen des zukünftigen Tagebaurandriegels in Trebendorf in Betrieb genommen worden. Damit soll der Wasserhaushalt gestützt und die Wasserzufuhr für das Naturschutz- und FFH-Gebiet «Altes Schleifer Teichgelände» geregelt werden.

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Es geht nie um die, die am Tagebaurand bleiben müssen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 7. Dezember 2007

Lausitzer Rundschau, 06.12.2007

Familie Husse aus Schleife zur Problematik Grundlagenvertrag mit Vattenfall

Es geht nicht um die, die am Tagebaurand bleiben müssen


Karin und Frank Husse aus Trebendorf nehmen in ihrem Leserbrief Bezug auf den Artikel «Mäkelburg: Weit über das in Horno und Haidemühl hinaus» vom 24. November in der Lokalausgabe.

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Erste Ergebnisse für Trebendorf PDF Drucken E-Mail
Freitag, 7. Dezember 2007

Lausitzer Rundschau, 07.12.2007


Bürgermeister Peter Mäkelburg: «Geschickt verhandelt»


Erste Ergebnisse für Trebendorf


«Wir haben intensiv und geschickt verhandelt und wir haben ein Ergebnis erreicht, was mich optimistisch für die Zukunft stimmt» , so Trebendorfs Bürgermeister Peter Mäkelburg am Mittwochabend mit Blick auf die mit Vattenfall ausgehandelten Punkte zum Forderungskatalog II und III. Im Gemeinderat stellte er die ersten Eckpunkte vor, die in einer Beratung am letzten Wochenende erreicht worden waren.

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Architekten-Messe in Trebendorf PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 4. Dezember 2007

Lausitzer Rundschau, 04.12.2007


Vattenfall lud zur Planermesse nach Trebendorf


Hilfe für Umsiedler

Trebendorf. Auf der Grundlage des genehmigten Braunkohlenplans Tagebau Nochten aus dem Jahr 1994 ist bergbaubedingt die Umsiedlung von 76 Anwesen in Trebendorf unvermeidbar. Die Gemeinde Trebendorf und die Vattenfall Europe Mining AG haben sich in den Verhandlungen auf einen Umsiedlungsprozess von 2008 bis 2013 verständigt.

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Auch Trebendorfer haben geklagt PDF Drucken E-Mail
Freitag, 30. November 2007

Lausitzer Rundschau, 30.11.2007



Auch Trebendorfer haben geklagt


Trebendorf. Das Verwaltungsgericht Dresden hat den Antrag von zwei Trebendorfern wegen Unterlassung gegen die Gemeinde Trebendorf, vertreten durch die Gemeinde Schleife, abgelehnt.

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Mäkelburg: Weit über das in Horno ... PDF Drucken E-Mail
Samstag, 24. November 2007

Lausitzer Rundschau, 24.11.2007

Gemeinde Trebendorf handelt Grundlagenvertrag mit Vattenfall aus


Mäkelburg: „Weit über das in Horno und Haidemühl hinaus“


„Wir sind als Gemeinde angetreten, um mit Vattenfall einen tragfähigen Kompromiss auszuhandeln – für Gesamt-Trebendorf.“ Das hat Bürgermeister Peter Mäkelburg in der jüngsten Ratssitzung betont, als es um das Thema „Grundlagenvertrag“ ging.

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Von Bauernschläue und Landräten PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 21. Oktober 2007

Lausitzer Rundschau, Lokalausgabe WSW, 20.10.2007

Von Bauernschläue und baggerfahrenden Landräten

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Es gibt keine Beratung mehr in Trebendorf, ohne das dass Thema «Bergbau» eine Rolle spielt. Als Bürgermeister Peter Mäkelburg in dieser Woche in der Einwohnerversammlung über den Forderungskatalog der Gemeinde gegenüber Vattenfall sprach, stellte er unumwunden und mit Schmunzeln im Gesicht fest: «Herr Dähnert hat eine ganze Etage voller Anwälte zu sitzen, und wir müssen sehen, wie wir mit unserer Bauernschläue dagegenhalten.»

Prof. Dr. Detlev Dähnert, Leiter Bergbauplanung/-infrastruktur, gab das Schmunzeln zurück, wohlwissend, dass die Trebendorfer genau wissen, was sie wollen und sich nicht kleinkriegen lassen.
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Kommentar von www. umsiedler-schleife.de:

Wer seinen Gegner umarmt, macht ihn bewegungsunfähig. Arabisches Sprichwort.

 
Einwohner über Vorbereitungsstand informiert PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. Oktober 2007

Lausitzer Rundschau, 18.10.2007

Einwohner über Vorbereitungsstand der Teilortsumsiedlung informiert


Botschaften aus Trebendorf


Nächste Woche tagen Braunkohlenausschuss und Regionaler Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien. Vorgesehen ist, den Aufstellungsbeschluss für ein Braunkohleplanverfahren für das Vorranggebiet des Tagebaus Nochten zu fassen, so Dr. Peter Heinrich, Geschäftsführer des Verbandes. Ende 2012 könnte der Braunkohlenplan genehmigt sein. Die Bewohner von Klein-Trebendorf wollen in diesem Fall aber nicht lange Jahre auf ihre Umsiedlung warten, sondern wünschen sich diese dann kurzfristig, sagten sie am Dienstagabend in der Einwohnerversammlung in Trebendorf.

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